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Programm

Workshops

  • Donnerstag, 16. März 2017, 11:00 Uhr

  • „...danke für das gute Gespräch!“ Qualitätskriterien des seelsorglichen Gesprächs

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Reinhard Feuersträter
    Referenten: Barbara Denkers
    Ort: Raum 314, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Was ist eigentlich ein „gutes“ Seelsorgegespräch? In diesem Workshop sollen auf dem Hintergrund der eigenen seelsorglichen Erfahrungen Qualitätskriterien für ein seelsorgliches Gespräch erhoben werden. Dazu gehört auf der einen Seite die Reflexion des eigenen Seelsorgeverständnisses. Auf der anderen Seite wird es um die Klärung zum Beispiel unter den Aspekten eigener Haltung Verhaltensweisen und Werte gehen. - angereichert wird die Workshoparbeit durch Anregungen aus der Literatur.

    Veranstaltungsnummer: 18
  • „Ich wollte ein wenig besuchen und ihr habt mich ausgebildet – zu Risiken und Nebenwirkung der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen auf Augenhöhe“

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer Harald Richter
    Referenten: Pfarrer Richard Schuster, Agnes Meier, Anneliese Brunner, Dorothea Zimpel
    Ort: Raum 214, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Die qualifizierte Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen verändert. Ein Hauptamtlicher ist nicht heilig. Eine Ehrenamtliche auch nicht. Die Normalität des Umgangs miteinander ist Resultat von Konzeption, Ausbildung, Begleitung, harter Arbeit, Ernsthaftigkeit und Humor. Am Beispiel der Ökumenischen Klinikseelsorge am Klinikum Nürnberg Süd wird aufgezeigt, was funktioniert und wie es nicht geht.

    Veranstaltungsnummer: 19
  • "Traumberuf Seelsorger! - Ist das so?"

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Benno Littger
    Referenten: KR Pfarrer Andreas Weigelt
    Ort: Raum 111, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Die Evangelisch – Lutherische Kirche in Bayern hat 2014/2015 einen breit angelegten “Berufsbildprozess PfarrerIn” durchgeführt. Darin hat sich u.a. eine tiefe Sehnsucht nach mehr „Raum für Seelsorge“ gezeigt. Angebote für Zusatzqualifikation im Bereich „Seelsorge“ sowie speziell ausgewiesene Seelsorgestellen sind intensiv nachgefragt.

    Also: Traumberuf Seelsorger! – Ist das so? Welche Herausforderungen sehen die Betroffenen selbst für Ihr Berufsbild? Welche Veränderungen nehmen sie wahr – auch an sich selbst? Wie begegnen sie ihnen persönlich? Welche Unterstützung brauchen sie von der Organisation Kirche? Was wird bereits an Hilfe angeboten – und wie wird es genutzt?

    Veranstaltungsnummer: 20
  • Islamische Krankenhausseelsorge – Erfahrungen mit einem neuen Partner in der Krankenhausseelsorge

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Dorothee Haart
    Referenten: Georg Gawaz, Dr. Karin Grau, Uli Redelstein, Siegfried Fischer
    Ort: Raum 101, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    In Baden-Württemberg wird seit 2011 mit Unterstützung des Integrationsministerium eine flächendeckende islamische Krankenhausseelsorge eingeführt. Die ehrenamtlich tätigen Seelsorger_innen werden vom Mannheimer Institut für Integration und interreligiösen Dialog e.V. in Anlehnung an die KSA-Standards ausgebildet. Die vier Kirchen in Baden-Württemberg waren und sind herausgefordert im Kontakt mit dem Mannheimer Institut, mit dem Zentrum für Islamische Theologie in Tübingen und mit den Klinikträgern die mögliche Rolle der Kirchen bei dieser Entwicklung zu klären, das eigene christliche Profil zu schärfen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu entwickeln. Dazu haben sie ein Positionspapier erarbeitet.

    Im Workshop wird es darum gehen, Erfahrungen in der Begegnung mit islamischer Krankenhausseelsorge auszutauschen, Möglichkeiten und Grenzen der Kooperation auszuloten und die eigene Rolle als christliche Seelsorger_in in Kontakt mit der Klinikleitung, den muslimischen Verbänden und den islamischen Seelsorger_innen zu reflektieren.

    Veranstaltungsnummer: 57
  • Wie "funktioniert" Vergebung der Sünden. Vom christlichen Umgang mit Schuld.

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Manfred Albang
    Referenten: Pfarrer Dr. Gotthard Fuchs
    Ort: Raum 112, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Der moderne Mensch schwanke zwischen der Kunst, es nicht gewesen zu sein, und  der Tendenz, sich und andere zu richten, ja fertigzumachen. So meinte der Philosoph Odo Marquard. Tribunale,  Beschuldigungs- und Hinrichtungsmechanismen seien an der Tagesordnung, jede Talk-Show hat etwas von einer Beichte. Am Krankenbett und in Lebenskrisen ist der Wunsch, (Zwischen-) Bilanz zu ziehen, besonders verständlich.  Versöhnung und Vergebung sind gefragt. Aber woher die Kraft dazu, und wie ginge das?  „Ich glaube an die Vergebung der Sünden“ – was bedeutet diese Mitte christlichen Glaubens konkret? Impulse und Texte dazu dienen dem gemeinsamen Gespräch.

    Veranstaltungsnummer: 22
  • Professionalität - was braucht es an Qualifikation für die Krankenhausseelsorge

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Michael Feil
    Referenten: Pfarrer Dr. h. c. Erhard Weiher
    Ort: Raum 110, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Für die Seelsorge im Krankenhaus, Altenheim und Hospiz gibt es in beiden Kirchen viele Wege der Qualifizierung. Das Thema „Professionalität“ ist aber von zumindest zwei Seiten her zu sehen: Was können die Einrichtungen selbst (Krankenhaus etc.) von der Seelsorge erwarten und was bieten andererseits die Kirchen an Qualifikation an? Im engeren Sinn damit verbunden sind die Fragen, wie sich Seelsorge in Bezug auf „Spiritual Care“ versteht und wie weit sie sich in ethischer Beratung qualifizieren muss?

    Veranstaltungsnummer: 23
  • Erreichbarkeit – ein Qualitätskriterium der Krankenhausseelsorge?

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer i.R. Wolfgang Jacobs
    Referenten: Pfarrer Karsten Leverenz
    Ort: Raum 116, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Eine klar geregelte, umfassende Erreichbarkeit ist ein wichtiges Strukturelement der KHS und birgt Vorteile und Chancen für Patienten / Angehörige, die Kliniken wie die Seelsorgenden selber, wie sie auch Grenzen und Belastungen mit sich bringt. An welche Grenzen kommen die Modelle von Rufbereitschaft derzeit /zukünftig angesichts begrenzter oder abnehmender personaler Ressourcen?  Wie verhält sich dieses Qualitätsmerkmal im Verhältnis zu anderen, die für die KHS relevant sind?  Eine Entscheidung in diesem Bereich hat unmittelbare Auswirkungen auf die jeweilige Konzeption der Arbeit und sollte vom Träger der KHS reflektiert und verantwortungsvoll mitgetragen werden.

    Veranstaltungsnummer: 24
  • Krankenhausseelsorge im christlichen Krankenhaus - Anforderungen und Anregungen aus Trägersicht

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pastor Norbert Groß
    Referenten: Bruder Peter Berg, Dr. Klaus Klother, Pfarrer Frank Obenlüneschloß, Pastor Dr. Stefan Stiegler
    Ort: Raum 117, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Jeder Inputgeber beantwortet nachfolgende Fragen aus seiner Trägersicht:

    1. Was ist der Unterschied? Ist/soll/kann Krankenhausseelsorge im christlichen Krankenhaus anders sein als in Kliniken in anderer Trägerschaft und woran wäre der Unterschied festzumachen? (Wenn ja, warum? Was ist nötig, damit die Krankenhausseelsorge in einem christlichen Krankenhaus entsprechend umgesetzt werden kann?)

    2. Welchen Beitrag leistet bzw. soll/kann Krankenhausseelsorge zum Profil eines christlichen Krankenhauses aus Trägersicht leisten?

    3. Wo sehen Sie eine besondere Verpflichtung des Trägers eines christlichen Krankenhauses im Blick auf die Krankenhausseelsorge?

    4. Wo sehen Sie besondere Herausforderungen/Probleme in Verbindung mit der Krankenhausseelsorge im christlichen Krankenhaus? (z.B. Diskrepanz zwischen Ideal und Wirklichkeit, unrealistische Erwartungen u.a.)

    5. Krankenhausseelsorger(innen) zwischen Kirche und Unternehmen als „Diener zweier Herren“? – Welchen Klärungs- oder Handlungsbedarf sehen Sie ggfs. in dieser Perspektive? (z.B. Anstellungsträgerschaft durch das Krankenhaus/die Diözese bzw. Landes-/Freikirche, Kooperation mit Diözese/Landes-/Freikirche u.a.)

    Veranstaltungsnummer: 25
  • Systemische Seelsorge im Krankenhaus

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: KR Michael Thoma
    Referenten: Pfarrerin Dr. Friederike Rüter
    Ort: Raum 103, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    „Im Zwischenraum“ beschrieb Michael Klessmann 1996 in seinem Einführungskapitel des Handbuches der Krankenhausseelsorge“ das Leitbild der Krankenhausseelsorge. Die Krankenhausseelsorge benennt er zwar als „Subsystem“(15) des Systems Krankenhaus, grenzt sie dann aber deutlich von der funktionalen Grundorientierung des Krankenhauses ab. Vielleicht lässt sich die Krankenhausseelsorge aber charakteristischer Weise auch als „doppelte Systemzugehörigkeit“ zum System Kirche und zum System Krankenhaus verstehen und beschreiben. Systemisch arbeiten bedeutet, dass beide Systeme Kirche und Krankenhaus die Krankenhausseelsorge als zugehörig zu sich betrachten und beobachten. Für die Krankenhausseelsorge heißt das, ihre Prozesse und Strukturen so zu formen, dass sie in beiden Systemen gut beobachtet und als Teil ihrer Funktionalitäten wahrgenommen werden.

    Der Workshop will anregen, die eigenen Prozesse und Strukturen daraufhin abzuklopfen, inwieweit sie für das System Krankenhaus (und das System Kirche) in Kooperation und Abgrenzung gut wahrnehmbar und als eigene professionelle Leistungserbringung verstanden werden. Die Anfangsfrage ist also: „Wo lasse ich mich gut sehen mit dem, was ich in der Krankenhausseelsorge tue, und wie gelingt es anderen, mich gut in den Blick zu nehmen?“

    Veranstaltungsnummer: 26
  • Vorträge aus den wissenschaftlichen Postern

    Do, 16.03.2017 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

    Die Veranstaltung musste abgesagt werden.

  • Donnerstag, 16. März 2017, 14:00 Uhr

  • "Das Kurzgespräch in der Seelsorge - Bündig beraten zwischen Tür und Angel"

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Thomas Hiemenz
    Referenten: Pfarrer Karl Menger
    Ort: Raum 314, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Das seelsorgliche „Kurzgespräch“ ist eine Methode, die Mut macht, sich auf unvorhergesehene Gespräche zwischen Tür und Angel - u.a. auch an den unterschiedlichsten Orten in einer Klinik - einzulassen. Der Schwerpunkt liegt nicht auf dem Problem oder den Defiziten der ratsuchenden Person, sondern ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Dies gelingt durch die Konzentration auf die Sprache des Gegenübers. Entwickelt wurde die Methode von Timm H. Lohse auf dem Hintergrund des systemischen Ansatzes und kommunikationstheoretischer Überlegungen. Im Workshop wird die Methode  vorgestellt und an Beispielen diskutiert, auch die besondere Art von Fragen im Kurzgespräch wird praxisnah dargestellt.

    Veranstaltungsnummer: 30
  • "Das geht mir jetzt zu nah!" Seelsorge und Psychotherapie begegnen (traumatisierten) Patient(inn)en in der Psychiatrie

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer Harald Richter
    Referenten: Volker Dittmar, Pfarrerin Christine Laute, Christiane Lutz, Pfarrer Wolfgang Reindlmeier
    Ort: Raum 214, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Psychisch erkrankte Menschen erleben sich in ihrem Denken und Fühlen oft sehr eingeschränkt.

    Viele Dinge unseres normalen Alltags sind bei ihnen „ver-rückt“, die Wahrnehmung ist verschoben, die Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt.

    Die Methodik der klassischen Seelsorge kommt hier nicht selten an ihre Grenzen. Insbesondere bei traumatisierten Patient(inn)en bedarf es anderer Herangehensweisen, um eine tragfähige seelsorgerliche Beziehung aufbauen und dem Gegenüber hilfreich begegnen zu können.

    Nach einer kurzen Einführung in die Traumatherapie soll mit Hilfe von Fallbeispielen herausgearbeitet werden, wie die therapeutische und seelsorgerliche Begleitung der Patient(inn)en gestaltet werden kann. Ein Schwerpunkt wird auch sein, die Propria und die Gemeinsamkeiten von Seelsorge und Psychotherapie aufzuspüren.

    Veranstaltungsnummer: 31
  • „Zwischen Star Wars und Heidi – Klinikseelsorge mit Kindern und Jugendlichen“

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer i.R. Wolfgang Jacobs
    Referenten: Pastorin Hildegard Emmermann, Pfarrerin Christa Schindler
    Ort: Raum 111, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    In dem Workshop wird es um die zentrale Frage nach Gottesbildern in der Kinder- und Jugendseelsorge gehen. Findet der Glaube von Kindern sich in traditionell überlieferten Bildern von Gott wieder? Welche Bedeutung haben Gottesbilder für Kinder und Jugendliche  in Zeiten der Krankheit?  Sind religiöse Bilder, die uns in den Medien begegnen, in Krankheits- und Krisenzeiten relevant?

    Veranstaltungsnummer: 32
  • Seelsorge auf Intensivstationen – Modelle aus der Praxis

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Alfons Staudt
    Referenten: Peter Ammann, Pfarrer Thomas Kammerer
    Ort: Raum 101, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Intensivstationen bilden das Herz jedes modernen Krankenhauses. Hier leben und arbeiten Menschen, die versuchen, dem Tod mehr Lebenszeit abzuringen.

    Seelsorge ist bereits im Umfeld des Sterbens und des Abschiednehmens sowie in der Begleitung von besorgten Angehörigen eingebunden. Welche Rolle hat Seelsorge aber noch in diesen Räumen? Wer ist die Zielgruppe? Geht Kommunikation und Begleitung von seelischen und spirituellen Prozessen jenseits von Sprache und „Kontrakt“? Wie geht die Seelsorge mit Unsicherheit um und dem Gefühl, irgendwie zu „stören“?

    Wir laden Sie ein, gemeinsam virtuell in das Feld der Intensivstation einzutauchen, „Unsicherheit“ und „Störung“ auch als Prozesse mit Qualitäten und Potentialen zu entdecken, die dort Unterstützung brauchen, und Perspektiven und Modelle zu erproben, um mit diesem menschlich und ethisch sensiblen Feld mehr Vertrautheit zu entwickeln und um Lebensprozessen an diesem Ort nicht nur mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu geben.

    Veranstaltungsnummer: 33
  • Messbarkeit von Qualität in der Seelsorge – Ideenbörse

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Martina Schlüter
    Referenten: Karin Göbel, Dr. Martin Seidnader, Dr. med. Didona R. Weippert
    Ort: Raum 112, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Lässt sich die Qualität des Seelsorgedienstes messen? Etwa als "Dienstleistungsqualität"? An welchen Ergebnissen denn? Und nach welchem Maßstab? Wie wird Seelsorge von außen, speziell im Klinikbetrieb, wahrgenommen?

    Fragen dieser Art kommen in jüngerer Zeit verstärkt zur Sprache und sie sind nicht unumstritten - geht es doch beim kirchlichen Handeln um Wesentliches und um Inhalte, die sich der Messbarkeit entziehen.

    Im multiprofessionellen Kontext von Krankenhaus und Gesundheitswesen werden Seelsorgende dennoch durch Qualitätsfragen herausgefordert und sie suchen auch aus eigenem Interesse nach Antworten. Die Ideenbörse bietet ein Forum dafür.

    Veranstaltungsnummer: 62
  • „Du kamst, du gingst mit leiser Spur…“ (Ludwig Uhland). Seelsorge rund um die Geburt mit traurigem Ausgang. Münchner Modelle aus der Praxis für die Praxis

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Ulrich Keller
    Referenten: Hubert Fackler, Monika Hirschauer, Marille Pilger, Claudia Zierer
    Ort: Raum 110, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Der Kreißsaal funkt. Ein Kind ist gestorben. Die Eltern wünschen Seelsorge. Welcher Schmerz und welches Leid stecken hinter diesen Sätzen. In diesem Workshop wollen wir uns dem Thema in drei Schritten annähern. Als Erstes betrachten wir einen kurzen, historischen Abriss der letzten 20 Jahre, was hat sich alles in der perimortalen Begleitung im Kreißsaal entwickelt. Im zweiten Schritt werden wir konkrete Modelle von Verabschiedungen der Kinder vorstellen. Im dritten Schritt wollen wir die Perspektive wechseln und auf die Person des Seelsorgenden schauen: Was geschieht mit uns? Wie halten wir die Wucht der Situation aus? Wie begleiten wir Menschen in ihrer Not, deren ethische Entscheidungen wir nicht unbedingt teilen?

    Veranstaltungsnummer: 35
  • Rituelle Kompetenz

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: KR Klaus Schmucker
    Referenten: Pfarrer Dr. Bernhard Barnikol-Oettler, Irma Biechele
    Ort: ZEUS Raum 14 (Hörsaaltrakt KL), Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern, Marchioninistraße 15, 81377 München

    Ausgehend von kurzen theoretischen Zugängen (Kritik der Seelsorgebewegung an Ritualen in Anschluss an S. Freud, Wiederentdeckung von Ritualen durch die Ritualforschung) sollen Möglichkeiten und Grenzen von Ritualen thematisiert werden.

    Durch Reflexion von Praxisbeispielen soll entwickelt werden, was rituelle Kompetenz bedeuten könnte. Die Praxisbeispiele können aus binnenkirchlichen Räumen, säkularen Situationen oder Mischformen (Vertreterin der Kirche arbeitet bei säkularen Angehörigen eines verstorbenen Patienten auf der Palliativstation) stammen.

    Veranstaltungsnummer: 36
  • Konkrete Rolle der Seelsorge als Teil des System in der Palliativversorgung

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Benno Littger
    Referenten: Johannes Albrecht
    Ort: ZEUS Raum 17 (Hörsaaltrakt KL), Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern, Marchioninistraße 15, 81377 München

    Seit den Zeiten der Urgemeinde gehört es zum christlichen Selbstverständnis, dass Christen sich um ihre Kranken kümmern.

    Seit der Weimarer Reichsverfassung (1919) ist es das verbriefe Recht der Kirchen, Gottesdienst und Seelsorge auch  in Krankenhäusern (und anderen „öffentlichen Anstalten“) bedürfnisorientiert anzubieten.

    In einem Medizinbetrieb, der sich zunehmend spezialisiert und dabei mehr und mehr auf die zu behandelnde Krankheit oder Störung  fokussiert, nimmt die Krankenhausseelsorge eine wichtige Funktion im System wahr, ohne selbst unbedingt Teil des Systems sein zu müssen: Sie trägt durch ihre Anwesenheit und Arbeit dazu bei, dass bei aller Krankheitsfokussierung  der erkrankte Mensch im Blickfeld bleibt.

    Mit der neuen Hospizbewegung und der Entwicklung der Palliativmedizin in den letzten Jahrzehnten ist nun ein medizinischer Ansatz entstanden, welcher per se versucht der Ganzheit des Menschen gerecht zu werden. Der Blick auf die untrennbare Verbundenheit der physischen, psychischen, sozialen und auch spirituellen Dimension menschlichen Lebens wird Grundlage und Haltung der Agierenden. Dies findet Ausdruck in der multiprofessionellen Zusammenarbeit der verschiedensten an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen.

    Für die Seelsorge bedeutet es, wenn sie die Aufgaben von Spiritual Care / Spiritueller Begleitung in der Palliativversorgung wahrnimmt, dass sich ihre Auftragslage und ihre Rolle ändern. Sie ist aus Sicht der Institutionen gesundheitlicher Versorgung nun nicht mehr nur Zugabe von außen im Auftrag der Kirchen, sondern auch integraler Teil des Gesundheitssystems. Seelsorge wird damit faktisch Teil der Krankenbehandlung. Welche Folgen hat dies für Rolle und Aufgaben der Seelsorge? Wie sieht die konkrete Ausgestaltung und Einbindung aus?  Was sind die Chancen, wo sind die Grenzen?

    Veranstaltungsnummer: 37
  • Modelle der Mitwirkung in ambulanten Gesundheitsnetzen

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Eva Haubenthaler
    Referenten: Norbert Kuhn-Flammensfeld
    Ort: Seminarraum der Akademie (Trakt LM), Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern, Marchioninistraße 15, 81377 München

    Mitarbeit von Seelsorge gewinnt auch im ambulanten Palliativbereich zunehmend an Bedeutung. Im Workshop sollen unterschiedlichen Modelle der Mitarbeit von Seelsorge in der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung und die sich daraus ergebenden strukturellen, theologischen und seelsorglichen Chancen, Fragen und Herausforderungen thematisiert und diskutiert werden.

    Veranstaltungsnummer: 38
  • Vorträge aus den wissenschaftlichen Postern

    Do, 16.03.2017 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

    Die Veranstaltung musste abgesagt werden.

  • Freitag, 17. März 2017, 09:00 Uhr

  • Ehrenamtliches Engagement und seine Einbindung

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Dorothee Haart
    Referenten: Pastorin Hanna Watzlawik
    Ort: Raum 314, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Welche Aufgaben sollen/wollen Ehrenamtliche in der Krankenhausseelsorge wahrnehmen? Was brauchen sie dafür? Welche strukturellen und rechtlichen Fragen sind für die Einbindung Ehrenamtlicher in der Krankenhausseelsorge zu bedenken? Welche Schwierigkeiten tauchen auf und wie kann damit umgegangen werden?

    Veranstaltungsnummer: 21
  • Sterbesegen - Modelle aus der Praxis

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer Dr. Christoph Seidl
    Referenten: Christine Kaier
    Ort: Raum 214, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Krankenhausseelsorger/Innen der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben aus ihrer Praxis heraus den Sterbesegen entwickelt, dessen heutige Form 2012 von Bischof Dr. Gebhard Fürst für die pastorale Praxis angenommen wurde und inzwischen auch von anderen Diözesen als ein angemessener Ritus am Lebensende empfohlen wird. Der Sterbesegen beinhaltet einen Segen und eine kurze Liturgie, die Angehörige aktiv mit einbezieht. Im Workshop wird dieser Sterbesegen kurz vorgestellt. In einem erfahrungsorientierten Austausch werden u.a. Fragen nach Kontext und Bedeutung dieses Segens, nach Rolle der Ritualleitenden und nach dem Gottesbild behandelt. Die veröffentlichten Texte (Handreichung zum Sterbesegen und „Engelkarte“) werden in begrenzter Stückzahl vorliegen.

    Veranstaltungsnummer: 58
  • Ethische Positionen der Kirchen in der Biomedizin – identisch?

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Reinhard Haubenthaler
    Referenten: Prof. Dr. Christof Breitsameter
    Ort: Raum 111, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Der Workshop geht der Frage nach, ob die Kirchen in der Biomedizin tatsächlich signifikant unterschiedliche Positionen vertreten, oder ob sich unterschiedliche Positionen nicht längst unabhängig von den konfessionellen Grenzen etabliert haben. In jedem Fall ist es interessant, an ausgewählten Beispielen die Differenzen zu beleuchten und zu bewerten.

    Veranstaltungsnummer: 59
  • Ethische Entscheidungsfindung – Erfahrungsaustausch (MEFES, Kölner Modell)

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Michael Feil
    Referenten: Ulrich Fink, Dr. Gerhard Kellner, Pfr. Simon Evers (ENHCC)
    Ort: Raum 101, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Ethische Fallbesprechungen haben das Ziel, einzuschätzen, ob ein Patient sterbend ist oder ob noch sinnvolle Behandlungsoptionen vorliegen. Um eine solche ethische Entscheidung fundiert treffen zu können, sind verschiedene Methoden (Konzepte) entwickelt worden. In dem Workshop sollen anhand konkreter Beispiele zwei unterschiedlich Konzept für ethische Fallbesprechungen vorgestellt und ‚erprobt‘ werden.

    Es handelt sich um das in Augsburg entwickelte und angewandte Modell MEFES ("Multidisziplinäre ethische Fallbesprechung in schwierigen Entscheidungssituationen") sowie das in Kölner praktizierte ‚Kölner Modell‘.

    In dem 'Kölner Modell' werden Mitarbeitende aus den jeweiligen Einrichtungen für die Moderation der ethischen Fallbesprechung auf Station qualifiziert. Für die ethische Analyse und Votumserarbeitung steht diesen dabei das entwickelte Instrumentarium der 'Köln-Nimweger-Leitfragen' zur Verfügung. Dieses ist für die Bereiche Klinik, Psychiatrie und Altenheim spezifiziert worden.

    MEFES ist eine moderierte Teambesprechung und wurde konzipiert auf der Grundlage eines medizinethischen Forschungsprojektes an der Universität Augsburg, das in der Praxis der Ethikberatung weiterentwickelt wurde.

    Veranstaltungsnummer: 60
  • Computergestützte Dokumentation von Seelsorge – Erfahrungsaustausch

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Alfons Staudt
    Referenten: Norbert Kuhn-Flammensfeld, Heidemarie Hürten
    Ort: Raum 112, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Das Thema Dokumentation ist für Seelsorge zunehmend relevant. Sie dient der Information anderer Teammitglieder über Patientenkontakte und lässt sich auch für statistische Zwecke etwa zur Erfassung von Einsätzen innerhalb der Rufbereitschaft verwenden. Der Workshop beschäftigt sich mit Möglichkeiten computergestützter Dokumentation unter Berücksichtigung des Seelsorgegeheimnisses und lädt zum Erfahrungsaustausch ein.

    Veranstaltungsnummer: 61
  • Rufbereitschaft zwischen seelsorglichem Ethos und Arbeitsrecht - die angeordnete Rufbereitschaft in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer i.R. Wolfgang Jacobs
    Referenten: Mechthild Berchtold
    Ort: Raum 116, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    In dem Workshop wird die Genese der Regelung zur Rufbereitschaft in der Diözese Rottenburg-Stuttgart dargestellt. Die Regelung wird in ihren Grundzügen erläutert und es werden Chancen und Probleme benannt, die sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen abzeichnen.

    Veranstaltungsnummer: 63
  • Fehler in der Seelsorge

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer Harald Richter
    Referenten: Pfarrerin Ulrike Otto, Pfarrerin Tanja Reger
    Ort: Raum 117, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    „Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler.“ (Oscar Wilde)

    Wie in anderen Bereichen auch haben wir in der Seelsorge Vorbehalte, Fehler zu benennen und noch mehr Angst, überhaupt welche zu machen. Verbunden sind damit nicht selten Gefühle von Scham und Schuld, aber auch die Angst, fehlerhaft und damit schwach zu erscheinen. Gleichzeitig ist der Wunsch nach einem fehlerfreundlichen Umfeld in der Gesellschaft groß.

    Der Workshop soll dazu ermutigen, Fehler als Entwicklungsmöglichkeit zu verstehen.

    Er soll zu einer Haltung beitragen, dass wir als „Profis“ Fehler vermeiden können, indem wir die gemachten Fehler reflektieren. Dazu ist zunächst ein differenzierter Blick auf die Fehlermöglichkeiten notwendig. Nicht immer geht es nur um die Fehler gegenüber den mir in der Seelsorge anvertrauten Personen, sondern auch um Fehler und Erschwernisse im System und nicht zuletzt auch gegenüber mir selbst.

    Davon ausgehend sollen Ideen entwickelt werden, wie ein fehlerfreundliches Umfeld aussehen kann, indem die Reflexion von Fehlern und damit immer wieder neues Lernen möglich ist.

    Veranstaltungsnummer: 64
  • Seelsorge bei Sozialstationen (ein blinder Fleck der Pastoral)

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Dr. Benno Littger
    Referenten: Prälat Hans Lindenberger, Michael Jakobi
    Ort: Raum 103, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising stellt den Pfarrgemeinden vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten und konkrete Angebote zur Verfügung um die seelsorgliche Begleitung von alten und kranken Menschen in deren Häuslichkeit sicherzustellen. Bereits beim Erstbesuch der Sozialstation werden in einer Anlage zum Pflegevertrag die Wünsche und Bedarfe der Pflegebedürftigen nachgefragt und den Beauftragten der Pfarreien zu Verfügung gestellt. Zudem werden Besuchsdienste organisiert, die Pfarreien erhalten Unterstützung und Beratung durch die gemeindeorientierte Sozialarbeit, die Fachdienste der offenen Altenarbeit bieten vielfältige Aktivitäten an. Was für Gründe hat es, dass diese Angebote in einer Pfarrei angenommen werden und mit hohem Engagement umgesetzt werden, während sie in einer anderen Pfarrei auf keine oder nur geringe Resonanz treffen? Wird die seelsorgliche Begleitung in der ambulanten Pflege zunehmend in die Sozialstationen delegiert? Müssen wir über neue Formen der Kommunikation nachdenken? – z. B. Livestream der Sonntagsmesse? Wie kann sichergestellt werden, dass die Begleitung nicht ausschließlich vom „Willen und Wollen“ der einzelnen Akteure abhängt?

    Veranstaltungsnummer: 65
  • Vorträge aus den wissenschaftlichen Postern

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr

    Die Veranstaltung musste abgesagt werden.

  • Seelsorge mit demenziell erkrankten Menschen: „Versuch’s mal mit Musik“ – Erfahrungen einer Musiktherapeutin als Anregung für Seelsorger/innen.

    Fr, 17.03.2017 , 09:00 Uhr - 10:30 Uhr
    Verantwortlicher vor Ort: Pfarrer Dr. Ulrich Babinsky
    Referenten: Gisela Steinbach, Margaritta Nietbaur
    Ort: Raum 110, Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Preysingstraße 83, 81667 München

    Musik ermöglicht es Menschen, sich selbst auszudrücken und mit anderen zu kommunizieren. Diese Möglichkeit bleibt selbst bei schwerer Demenz lange bestehen und kann durch musiktherapeutische Angebote unterstützt und gefördert werden. Im Workshop „Versuch’s mal mit Musik“ stellt eine Musiktherapeutin mit langjähriger Berufserfahrung in der Gerontopsychiatrie Angebote der Beziehungs-gestaltung mit demenziell erkrankten Menschen vor. Davon ausgehend überlegen die Teilnehmer/in-nen, welche musikalischen Elemente sie selbst für die seelsorgerliche Begegnung und Begleitung von Menschen mit Demenz im somatischen wie im psychiatrischen Krankenhaus nutzen können.

    Eine besondere musikalische Qualifizierung ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Workshop.

    Veranstaltungsnummer: 34